WEsaFE - Entwicklung von Verfahren zur frühzeitigen Erkennung sicherheitsrelevanter Defekte an Fundamenten von Windenergieanlagen im Rahmen der Condition Montoring-Systeme

Projektlaufzeit: 01.10.2014 bis 30.09.2016
Projektleitung:
Projektpartner:Forschung: Öffnet externen Link in neuem FensterProf. Dr. Tilman W. Schlenzka (Beuth Hochschule) und  Öffnet externen Link in neuem FensterProf. Dr. Alexander Taffe (HTW Berlin) Öffnet externen Link in neuem Fenster
Industrie:
Öffnet externen Link in neuem FensterGesellschaft für Informations-Management mbH, Öffnet externen Link in neuem FensterIngenieurbüro Dipl.-Ing. Nando Preß, Öffnet externen Link in neuem FensterNOTUS energy GmbH & Co. KG.
Projektwebsite:https://prof.beuth-hochschule.de/resnik/wesafe-projekt/
Dokumente:
ifaf_WEsaFE_expose.pdf3.7 M
ifaf_WEsaFE_poster.pdf2.7 M

Kurzbeschreibung:

Es ist bekannt, dass gefährliche Defekte im Bereich der Betonfundamente von Windenergieanlagen (WEA) nicht nur durch äußere Einwirkungen, wie z.B. Temperaturänderungen oder durch zeitabhängiges Materialverhalten, sondern auch durch verdeckte Baumängel und Planungsfehler hervorgerufen werden. Bei der Überprüfung von WEA-Fundamenten werden von den gültigen Richtlinien und Normen sowohl detaillierte Beschreibung und Beurteilung von entstandenen Rissen als auch spezielle Messverfahren empfohlen. In den letzten Jahren wurden von den Verbundpartnern aus den beiden Hochschulen anhand von umfangreichen Untersuchungen sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen der verwendeten Methoden gezeigt.

Das Kernziel des Verbundprojektes ist die Bündelung der vorhandenen Kompetenzen der beteiligten Partner und die Entwicklung eines neuartigen Konzeptes zur frühzeitigen Erkennung von sicherheitsrelevanten Defekten an der Turmeinbindung im Fundament im Rahmen der Condition-Montoring-Systeme (CMS). Für die Verwendung der entwickelten Verfahren im Rahmen eines Frühwarnsystems müssen dabei spezielle Algorithmen entwickelt werden, die eine weitgehend automatische und zuverlässige Bestimmung von signifikanten Abweichungen vom „Normalverhalten“ anhand kontinuierlicher Messungen erlauben. Umfangreiche Testmessungen an zahlreichen ausgewählten Bauwerken, sowohl mit diesen Verfahren als auch mit den klassischen zerstörungsfreien Prüfmethoden, sollen einen möglichst umfassenden Nachweis über die Möglichkeiten des entwickelten Messsystems und der Auswertealgorithmen erbringen.

Kontakt:

Prof. Dr. Boris Resnik, E-Mail sendenresnik(at)beuth-hochschule.de
Prof. Dr. Dirk Werner, E-Mail sendenDirk.Werner(at)HTW-Berlin.de

 

 

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